La Gomera

La Gomera ist nur mit dem Boot von Teneriffa erreichbar und nach El Hierro die kleinste der sieben Kanaren mit mehreren Vegetationszonen. Aufgrund der Höhenlagen und des Mikroklimas sind diese sehr unterschiedlich.

Im Norden der Insel finden sich ab 500 Meter Höhe Lorbeerwälder und immergrüne Farne. Über 1000 Metern trifft man auf einem Mischwald aus Gagelstrauch und Baumheide. Inmitten La Gomeras liegt der Nationalpark Garajonay mit dem gleichnamigen 1.487 m hohen Berg.

Gefallen hat es uns am besten im „Valla Gran Ray“. Von hier aus haben wir die Insel mit dem Auto erkundet.

2000 hatten wir nur eine Woche eingeplant, da unser "Haupturlaub" im Anschluss daran eigentlich auf Teneriffa sein sollte. Es hat uns aber so gut gefallen, dass wir spontan drei Tage verlängerten und 2007 noch mal für zwei Wochen wieder kamen.

Was hat sich in den Jahren verändert?

Es ist sauberer. Viele kleine Sträßchen, die früher staubig und holprig waren sind nun geteert und haben Straßenlampen nach EU-Norm .....

Auch die „Aussteiger“, die sich jeden Abend vor der Bar Casa Maria am Strand von La Calera treffen, um den Sonnenuntergang zu zelebrieren, sind weniger geworden.

Trotzdem kann man im Valle noch irgend wie die Stimmung spüren, die die Hippiebewegung in den 60ziger Jahren hierher gezogen hat.

Eine Wandertour vom Valle, über die Berge nach Vallehermoso, ist zwar ziemlich lang und anstrengend - deckt aber alle Ansichten ab, die die Insel bietet.

Gegessen haben wir sehr gerne im LA GARBANZA - im Ortsteil La Puntilla - fast direkt neben dem Hotel Gran Rey und mit Meerbilck - leider ohne direkten Link

Hier gibt es ganz leckere arabische Kost mit Couscous, Tagin, Falafel und Homus.

Die Finca wurde hier gebucht - wir waren sehr zufrieden.

Gute Infos kann man auch dieser Seite entnehmen. Gewandert sind wir, wie immer, nach dem Rother Wanderführer.

Es kann durchaus sein, dass wir irgend wann mal wiederkommen ;-) 

(verfasst 09/2009)

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