Lanzarote

Lanzarote war die erste Insel der Kanaren, die wir im März 1996 besuchten.

Eine Insel (fast) ohne Bäume - das kann ja was werden ...

Es war aber wirklich schöner, wie wir anfangs dachten. Trotz der vielen Touristencenter (Arrecife; Costa Teguise, Puerto del Carmen, Playa Blanka ....) gibt es noch genügend interessante, ruhige und erholsame Plätze, ohne auf Scharen von Touris zu treffen.

Überall auf dem Land trifft man auch auf Ziele und Zeichen, die von dem Künstler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer César Manrique so in die Landschaft integriert wurden, dass sie ein Highlight darstellen und trotzdem kaum auffallen. Besonders die Lavahöhlen Jameosh del Aqua, Cueva de los Verdes und den Kaktuspark Jardin de Cactus sind sehenswert. Auch hat Manrique den Aussichtpunkt Mirador del Río gestaltet, der einen grandiosen Ausblick auf die kleine Nachbarinsel La Graciosa bietet. Wer Zeit hat muss diese unbedingt besuchen! Hier gibt (gab) es - an der Südost Küste - einsame, feinsandige Strände, die ein bisschen an Karibik erinnern.

Die "Hauptattraktion" ist aber auf jeden Fall der Timanfaya Nationalpark. Dort sollte man alles "mitnehmen", was einem geboten wird - außer den Kamelritt vielleicht....

Die konnten wir damals im Süden der Insel - unweit der “Playas de Papagayo”- wild und frei lebend beobachten.

Lohnenswert ist ebenfalls auch eine Fahrt quer über die Insel von Yaiza, über San Barttolome, Teguise nach Haira.

Eigentlich war es sehr schön - dort auf Lanzarote - man könnte wieder mal hinfahren.

 

(verfasst 11/2009)

 ***  Direktanwahl  ***

 

Watzmann Überschreitung

2012

Genaue Uhrzeit
Kalender