Seychellen

Zwei Wochen totale Windstille, Temperaturen - auch Nachts - nie unter 30 Grad, bei mindestens 90% Luftfeuchte. Selbst das Wasser hatte in 15m Tiefe noch 30 Grad, also war Tauchen auch keine Erfrischung.

Aber schön war's irgend wie doch ;-)

Eine unbeschreibliche Vegetation, viele Vögel und Flughunde, nette Leute, wenig Touristen, menschenleere Stände und teuer. Bei der Ankunft mieteten wir am Airport einen Jeep, mit dem sich Mahe am besten erkunden ließ und der auch nicht teurer als ein PKW war. Eine Bootstour nach Praslin / La Digue kostete 80 Euro/Person. Auf Praslin sollte man auf jeden Fall den Palmenwald besuchen in dem das Wahrzeichen der Seychellen – die Coco de Mer – wächst. Sie wird bis zu 20kg schwer und ist einmalig auf der Welt! Die kleinere Nachbarinsel La Digue ist noch schöner und noch ruhiger als alle anderen Inseln. Es gibt keine Autos und die Ansicht der Strände ist kaum zu toppen. Das Wasser am berühmten, menschenleeren 'Baccardi-Strand' war allerdings so warm, dass es keinen Spass machte drin zu liegen.....

Gewohnt haben wir in den "Romance Bungalows" - direkt am Beau Vallon Bay.

 

(verfasst 06/2009)

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